LebensKUNST 2010
Aktuelles
Fotos von Berg³
28.05.2010
Berg³
23.05.2010

Berg³ sprachen, spielten und sungen vor dem ausverkauften Forum der Christian Morgenstern Schule.
Weitere Fotos folgen in kürze.
» Bericht der Rheinischen Post
» Berg³
Lebenskunst à la Homberg
09.05.2010
Die Rheinische Post berichtet über LebensKUNST 2010:
Die Kulturtage im Ratinger Stadtteil werden neu aufgelegt. Statt wie bei der Premiere im Jahr 2006 gibt es in diesem Jahr drei Einzelveranstaltungen im Mai, Juli und Oktober. Mit dabei: Die Schauspielerfamilie Berg.
Bei den ersten Homberger Kulturtagen im Jahr 2006 konnten Interessierte die Ateliers von Künstlern besuchen, in der Christian-Morgenstern-Schule und im Luthersaal wurde Theater gespielt, es fand ein offenes Singen auf dem Dorfplatz, ein Rock-Konzert und ein Abend voll „Kleiner Kunst" statt: „LebensKunst" hieß das Motto dieser Kulturwoche, „Neun Tage Kultur in Homberg". Vier Jahre sind seitdem vergangen.
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Die Kulturtage im Ratinger Stadtteil werden neu aufgelegt. Statt wie bei der Premiere im Jahr 2006 gibt es in diesem Jahr drei Einzelveranstaltungen im Mai, Juli und Oktober. Mit dabei: Die Schauspielerfamilie Berg.
Bei den ersten Homberger Kulturtagen im Jahr 2006 konnten Interessierte die Ateliers von Künstlern besuchen, in der Christian-Morgenstern-Schule und im Luthersaal wurde Theater gespielt, es fand ein offenes Singen auf dem Dorfplatz, ein Rock-Konzert und ein Abend voll „Kleiner Kunst" statt: „LebensKunst" hieß das Motto dieser Kulturwoche, „Neun Tage Kultur in Homberg". Vier Jahre sind seitdem vergangen.
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Berg³ spielt Morgenstern
07.05.2010
Das Ratinger Wochblatt berichtet über Berg³:
Großvater Schauspieler, Vater Schauspieler, Sohn Schauspieler – da liegt es auf der Hand, dass irgendwann drei Generationen gemeinsam auf der Bühne stehen. Berg³ heißt das Familienunternehmen, das am Donnerstag, 20. Mai, 19.30 Uhr in der Aula der Christian-Morgenstern-Schule einen literarisch-musikalischen Leckerbissen servieren will. Das Programm klingt wie eine Würdigung des Aufführungsortes. Alles dreht sich um den Dichter mit dem eigenwilligen Witz, der der Homberger Grundschule seinen Namen gegeben hat. Das Ganze ist der Auftakt zu einer stadtteilkulturellen Veranstaltungsreihe in Homberg. Die Teile zwei und drei folgen im Juli und Oktober.
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Großvater Schauspieler, Vater Schauspieler, Sohn Schauspieler – da liegt es auf der Hand, dass irgendwann drei Generationen gemeinsam auf der Bühne stehen. Berg³ heißt das Familienunternehmen, das am Donnerstag, 20. Mai, 19.30 Uhr in der Aula der Christian-Morgenstern-Schule einen literarisch-musikalischen Leckerbissen servieren will. Das Programm klingt wie eine Würdigung des Aufführungsortes. Alles dreht sich um den Dichter mit dem eigenwilligen Witz, der der Homberger Grundschule seinen Namen gegeben hat. Das Ganze ist der Auftakt zu einer stadtteilkulturellen Veranstaltungsreihe in Homberg. Die Teile zwei und drei folgen im Juli und Oktober.
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LebensKUNST 2010
04.05.2010

Immer wieder wurden die Organisatorinnen gefragt, wann die nächste Kulturwoche sei. Nun, nach vier Jahren wird die Homberger „LebensKunst“ weitergeführt, allerdings mit verändertem Konzept.
Anders als 2006 wird es nicht mehr an neun Tagen nacheinander Aufführungen und Aktionen geben, sondern drei ganz unterschiedliche Einzelveranstaltungen im Mai, Juli und Oktober. Literatur, Musik und Theater sollen an namhaften und schönen Plätzen in Homberg dargeboten und verbunden werden. Die LebensKunst wandert durch Homberg – und hoffentlich hat sie viele menschliche Begleiter!
Zur Eröffnung der Reihe erwartet Sie ein ganz besonderer Abend: Berg³ [„Berg hoch drei“] – das sind der Schauspieler Rolf Berg, sein Vater Rolf Berg sen. und sein Sohn Jan Niklas Berg – kommen am Donnerstag, dem 20. Mai, nach Homberg. Um 19.30 Uhr sprechen, singen und spielen sie Texte von Christian Morgenstern: Es ist das erste Mal, dass diese Schauspieler dreier Generationen mit diesem Programm gemeinsam auftreten. Alle Homberger und Hombergerinnen dürfen sich auf einen Abend mit obskuren und skurrilen Texten freuen. Musikalisch begleitet werden die Schauspieler dabei von Max Zentawer, der seit Jahren zu Deutschlands renommierten Studio- und Live-Gitarristen gehört. DerDonners Veranstaltungsort ist – man kann es erahnen – die Aula der Christian-Morgenstern-Schule.
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